Wissenslücken im Kundenservice: Muster erkennen und besser helfen
Eine praktische Methode, um Supportgespräche auszuwerten, vermutete Wissenslücken zu überprüfen, die passende Maßnahme auszuwählen und ihre Wirkung zu prüfen – ohne Gesprächsvolumen als Beweis zu werten.
Was gilt als Wissenslücke im Support?
Eine Wissenslücke besteht, wenn das, was Kunden oder Mitarbeitende wissen müssen, nicht mit den verfügbaren Informationen übereinstimmt. Die Informationen können fehlen, falsch, unklar, veraltet oder schwer zu finden sein. Eine wiederkehrende Frage ist ein Anlass zur Untersuchung, aber kein Beweis dafür, dass die Ursache bei den Inhalten liegt.
Unterscheiden Sie Wissensprobleme von anderen Fehlerursachen, bevor Sie einen Artikel überarbeiten. Ein Einzelfall kann ungewöhnlich sein und eine individuelle Lösung erfordern. Bei einem Routingproblem wird ein Kunde möglicherweise an das falsche Team weitergeleitet. Ein Prozessfehler kann im Service selbst oder in der Bearbeitung einer Anfrage durch das Supportteam entstehen. Die Support-Leitlinien von GOV.UK weisen ausdrücklich darauf hin, dass wiederkehrende Anfragen auch durch Teile des Serviceablaufs oder die Bearbeitung von Kontakten entstehen können – nicht nur durch fehlende Hilfeinhalte.
- Fehlende Informationen: Für ein wiederkehrendes Kundenanliegen gibt es keine freigegebene Antwort.
- Unklare Informationen: Eine Antwort ist vorhanden, aber Menschen verstehen sie falsch oder können sie nicht anwenden.
- Schwer auffindbare Informationen: Die richtige Antwort ist vorhanden, aber Titel, Ablageort oder Weg dorthin entsprechen nicht der Art, wie Menschen danach suchen.
- Routing-, Prozess- oder Produktproblem: Die richtigen Inhalte können vorhanden sein, aber der Kunde kann die Aufgabe trotzdem nicht abschließen oder das passende Team nicht erreichen.
Legen Sie eine Prüffrage und eine datenschutzbewusste Stichprobe fest
Beginnen Sie mit einer konkreten Frage, die die Auswertung lenkt. Zum Beispiel ist „Warum fragen Kunden, wie sie eine eingereichte Anfrage ändern können?“ hilfreicher als „Was läuft beim Support falsch?“. Legen Sie vor dem Zugriff auf Gesprächsaufzeichnungen den Servicebereich, die Kanäle, den Zeitraum und die Entscheidungen fest, die durch die Auswertung beeinflusst werden könnten.
Verwenden Sie nur so viele personenbezogene Daten wie nötig, um die Frage zu beantworten. Laut den Leitlinien des ICO zur Datenminimierung sollten Daten angemessen und relevant sein, auf das Notwendige begrenzt, regelmäßig überprüft und gelöscht werden, sobald sie nicht mehr gebraucht werden. Befolgen Sie die Zugriffs-, Aufbewahrungs- und Handhabungsregeln Ihrer Organisation. Übernehmen Sie keine identifizierbaren Fälle in Arbeitsdokumente, wenn eine anonymisierte Zusammenfassung ausreicht.
webchat.vip stellt Gesprächsprotokolle, Betriebsanalysen und exportierbare Berichte für WebChat und WhatsApp bereit. Wählen Sie nur die für die Auswertung freigegebenen Daten und Felder aus, die Sie tatsächlich benötigen. Verfügbare Protokolle oder Berichte ersetzen nicht die Datenschutzpflichten Ihrer Organisation.
- Halten Sie die Prüffrage, die Kanäle, den Zeitraum und die beabsichtigte Entscheidung schriftlich fest.
- Klären Sie, wer auf die Quelldaten zugreifen darf und wo Auszüge gespeichert werden können.
- Lassen Sie Namen, Kontaktdaten, Konto-IDs und andere fallspezifische Angaben weg, sofern sie nicht unbedingt erforderlich und freigegeben sind.
- Nutzen Sie eine Stichprobe, die die relevanten Kanäle oder Teams abdeckt. Gehen Sie nicht davon aus, dass ein einzelner Kanal alle Kunden repräsentiert.
- Legen Sie für vorübergehende Auszüge ein Prüf- und Löschdatum fest.
Ordnen Sie Gespräche nach dem Kundenanliegen, nicht nach gleichen Wörtern
Eine Wortzählung oder Keywordliste kann ein sinnvoller Ausgangspunkt sein. Unterschiedliche Formulierungen können jedoch dasselbe Anliegen ausdrücken, und dieselben Wörter können unterschiedliche Probleme beschreiben. Lesen Sie eine kleine Stichprobe im Kontext und gruppieren Sie die Fälle danach, welche Aufgabe der Kunde erledigen möchte, wo er nicht weiterkommt und welches Ergebnis er benötigt.
Die Support-Leitlinien von GOV.UK empfehlen, Anfragen in nützliche Untergruppen einzuteilen, zum Beispiel nach Kanal, zuständigem Team, häufigem Grund, Anfragestatus und Inhaltstyp. Bei einer Wissensauswertung sollte das Kundenanliegen die Hauptgruppierung bilden; Kanal oder Status können als zusätzliche Dimensionen dienen. Wenn Ihr Team in webchat.vip Tags verwendet, können einheitliche Tags beim Ordnen von Gesprächen helfen. Wie nützlich ein Tag ist, hängt jedoch von der Definition und der Praxis beim Tagging ab.
- Geben Sie jeder Gruppe eine verständliche Bezeichnung, die die Aufgabe oder Frage des Kunden beschreibt.
- Führen Sie getrennte Gruppen, wenn dieselbe Formulierung auf unterschiedliche Ursachen oder Ergebnisse hindeutet.
- Notieren Sie den Kanal und den relevanten Fallstatus, damit Muster nicht aus ihrem Zusammenhang gelöst werden.
- Kennzeichnen Sie unsichere Fälle zur Überprüfung, statt sie in eine bequeme Kategorie zu zwingen.
- Bewahren Sie einige anonymisierte Beispiele oder kurze Zusammenfassungen auf, die zeigen, warum jede Gruppe gebildet wurde.
Überprüfen Sie die vermutete Lücke, bevor Sie Inhalte ändern
Prüfen Sie die aktuell freigegebenen Informationen und den Kundenablauf, bevor Sie entscheiden, dass eine Antwort fehlt. Fragen Sie, ob die Informationen korrekt, aktuell und verständlich sind und sich an der Stelle finden lassen, an der die Frage aufkommt. Vergleichen Sie das Gesprächsmuster mit den Erfahrungen der Mitarbeitenden und beziehen Sie Personen ein, die den Service kennen, etwa Supportmitarbeitende, Inhaltsverantwortliche und relevante Fachleute.
Die Leitlinien von GOV.UK zur Nutzerforschung nennen Analysedaten, Suchprotokolle und Callcenter-Daten als mögliche Belege. Sie empfehlen außerdem Gespräche mit Nutzern und den Mitarbeitenden, die sie unterstützen. Behandeln Sie einen Vorschlag, der nicht durch Nutzerevidenz gestützt wird, als Annahme, die geprüft werden muss. Wenn die Belege uneinheitlich sind, halten Sie die Unsicherheit fest und sammeln Sie weitere Informationen, statt eine Vermutung als bestätigte Lücke darzustellen.
- Kann eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter die freigegebene Antwort mit den Begriffen finden, die Kunden und Mitarbeitende tatsächlich verwenden?
- Entspricht die Antwort dem aktuellen Service, den geltenden Richtlinien und dem Prozess?
- Interpretieren oder erklären Mitarbeitende die vorhandenen Informationen unterschiedlich?
- Könnte ein Routing-, Übergabe-, Produkt- oder Betriebsproblem dasselbe Muster erklären?
- Welche Belege würden helfen, die möglichen Ursachen voneinander zu unterscheiden?
Priorisieren Sie nach Auswirkung, Häufigkeit, Risiko und Aufwand
Das Gesprächsvolumen hilft dabei, Themen für eine Untersuchung zu erkennen, entscheidet aber nicht darüber, was am wichtigsten ist. Ein selteneres Problem kann Kunden stärker schaden, ein größeres Richtlinien- oder Sicherheitsrisiko bergen oder Menschen bei einer wichtigen Aufgabe unverhältnismäßig viel Aufwand bereiten. Umgekehrt kann es zu einer häufig gestellten Frage bereits eine klare Antwort geben, während das eigentliche Problem bei der Auffindbarkeit oder im Prozess liegt.
Nutzen Sie eine einfache Entscheidungsdokumentation statt einer Rangliste, die nur auf Fallzahlen beruht. Die Support-Leitlinien von GOV.UK nennen Kosten und den Anteil der betroffenen Nutzer als Priorisierungsfaktoren. Ergänzen Sie Kundenwirkung, Risiko und geschätzten Aufwand, damit Zielkonflikte sichtbar werden, und halten Sie fest, wo Ihre Belege schwach sind.
- Kundenwirkung: Wie stark behindert das Problem die Aufgabe oder verursacht vermeidbaren Aufwand?
- Häufigkeit: Tritt das Muster in der relevanten Stichprobe, in mehreren Teams oder auf verschiedenen Kanälen auf?
- Risiko: Könnte eine falsche oder fehlende Antwort erheblichen Schaden, ein Compliance-Problem oder einen schwerwiegenden Serviceausfall verursachen?
- Aufwand: Welche Arbeit ist nötig, um die Informationen oder den Prozess zu ändern und zu pflegen?
- Sicherheit der Einschätzung: Wird die Ursache durch Gesprächsbelege sowie durch die Prüfung von Mitarbeitenden oder Verantwortlichen gestützt?
Wählen Sie eine Maßnahme, die zur Ursache passt
Erstellen Sie nicht automatisch einen neuen Hilfeartikel. Wenn die Inhalte korrekt, aber schwer auffindbar sind, verbessern Sie den Titel, die Platzierung oder die Verlinkung im passenden Ablauf. Die Leitlinien von GOV.UK zum Schreiben von Benutzeroberflächen empfehlen Titel, die die Sprache der Nutzer aufgreifen, sowie knappe, direkte Texte. Sind die Inhalte unklar, formulieren Sie die betreffenden Schritte neu und prüfen Sie, ob die Leser sie verstehen. Fehlen Informationen, verfassen Sie diese gemeinsam mit der zuständigen fachverantwortlichen Person und machen Sie Geltungsbereich und Einschränkungen deutlich.
Liegt die Ursache bei der Weiterleitung oder einem Serviceprozess, kann eine bloße Änderung der Hilfeinhalte zusätzliche Unklarheit schaffen, ohne das Problem zu lösen. Leiten Sie das betriebliche Problem an das Team weiter, das Änderungen vornehmen kann. webchat.vip unterstützt gemeinsame WebChat- und WhatsApp-Gespräche, die Organisation von Mitarbeitenden und Abteilungen, Routing, Zeitpläne, Servicelevel, Vorlagen und Tags. Automatisierte Abläufe können geprüfte Antworten erfassen, Verzweigungen enthalten und Gespräche weiterleiten oder an Mitarbeitende übergeben. Nutzen Sie diese Funktionen nur, wenn sie zu einem freigegebenen Prozess passen, und behalten Sie für Fälle, die menschliches Urteilsvermögen erfordern, einen Weg zu einer zuständigen Person bei.
- Überarbeiten Sie vorhandene Inhalte, wenn die Antwort stimmt, aber schwer zu verstehen ist.
- Erstellen Sie neue Informationen, wenn für ein bestätigtes Kundenanliegen keine freigegebene Antwort existiert.
- Verbessern Sie die Auffindbarkeit, wenn die Antwort vorhanden ist, Kunden oder Mitarbeitende sie aber nicht finden.
- Ändern Sie den Support- oder Serviceprozess, wenn die Inhalte nicht die eigentliche Ursache sind.
- Nutzen Sie Automatisierung für definierte, geprüfte Schritte. Übergeben Sie mehrdeutige, sensible oder außerhalb des freigegebenen Ablaufs liegende Anliegen an einen Menschen.
Legen Sie Verantwortlichkeiten, Freigabe und Prüftermin fest
Wiederverwendbare Informationen brauchen eine namentlich benannte verantwortliche Person – nicht nur jemanden, der den Entwurf geschrieben hat. Bestimmen Sie, wer für Richtigkeit und Pflege verantwortlich ist, wer fachlich freigibt und wer die Änderung veröffentlicht. Die Leitlinien von GOV.UK zur Inhaltsgestaltung beschreiben die Verantwortung für Serviceinhalte, klare und barrierearme Texte sowie die Prüfung auf Richtigkeit und Relevanz. Passen Sie diese Verantwortlichkeiten an die Rollen Ihres Teams an.
Entfernen Sie persönliche und fallspezifische Angaben, bevor Sie ein Gespräch in wiederverwendbare Informationen überführen. Dokumentieren Sie den Geltungsbereich, das Datum des Inkrafttretens, die Freigabequelle und den nächsten Prüftermin. Hängt die Antwort von einer Richtlinie, rechtlichen oder sicherheitsbezogenen Vorgaben oder einer anderen fachlichen Entscheidung ab, nutzen Sie den Freigabeweg der zuständigen Stelle. Erwarten Sie nicht, dass Supportmitarbeitende die Regel selbst ableiten.
- Inhaltsverantwortliche Person: Verantwortlich für Verständlichkeit, Richtigkeit und die nächste Prüfung.
- Fachverantwortliche Person: Bestätigt den Inhalt und alle Bedingungen zu Richtlinien oder Prozessen.
- Freigabeverantwortliche Person: Bestätigt den erforderlichen Veröffentlichungsweg für die Inhalts- oder Prozessänderung.
- Prüftermin: Legen Sie ein Datum oder Ereignis fest, das eine Aktualitätsprüfung auslöst.
- Datenschutzprüfung: Entfernen Sie identifizierende Angaben und behalten Sie nur die Informationen, die für die Inhalte nötig sind.
Messen Sie, ob die Änderung geholfen hat – und halten Sie die Grenzen fest
Legen Sie vor der Veröffentlichung eine Frage für die Nachprüfung fest. Prüfen Sie zum Beispiel, ob dasselbe Kundenanliegen in einer vergleichbaren Stichprobe weiterhin auftritt, ob Mitarbeitende die Informationen nach eigener Einschätzung leichter finden oder ob Kunden weiterhin nachfragen müssen. Verwenden Sie, wenn möglich, dieselben Gruppierungsregeln und einen vergleichbaren Zeitraum oder eine vergleichbare Stichprobe. Die Benchmarking-Leitlinien von GOV.UK empfehlen, bei wiederholten Messungen einheitliche Aufgaben und Fragen zu verwenden, damit die Ergebnisse vergleichbar sind. In der nächsten Runde lässt sich dann beurteilen, ob Änderungen die Situation für Nutzer verbessert haben.
Die Betriebsanalysen, Gesprächsprotokolle, Bewertungen und exportierbaren Berichte von webchat.vip können bei der Nachprüfung helfen. Interpretieren Sie sie mit Bedacht: Veränderungen beim Volumen können auf eine andere Kanalverteilung, Saisonalität, ein verändertes Anfrageaufkommen oder andere Prozessänderungen zurückgehen – nicht allein auf die Aktualisierung der Inhalte. Kombinieren Sie betriebliche Belege mit Rückmeldungen von Mitarbeitenden und, wo sinnvoll, Nutzerforschung. Dokumentieren Sie, was geändert wurde, was Sie beobachtet haben und was unsicher bleibt. Überarbeiten Sie die Änderung, machen Sie sie rückgängig oder eskalieren Sie das Problem, wenn es bestehen bleibt oder ein Risiko auftritt.
- Legen Sie vor der Veröffentlichung fest, welche Veränderung Sie erwarten und welche Belege Sie prüfen werden.
- Nutzen Sie nach Möglichkeit einheitliche Gruppen nach Kundenanliegen, Zeiträume und Vergleichsmethoden.
- Prüfen Sie nach der Änderung die Gesprächsmuster gemeinsam mit Rückmeldungen von Mitarbeitenden und relevanten Servicebelegen.
- Achten Sie auf unbeabsichtigte Folgen, etwa neue Unklarheiten oder mehr Gesprächsübergaben.
- Halten Sie die Grenzen der Auswertung fest und entscheiden Sie, wer handelt, wenn das Ergebnis unklar oder negativ ist.
Häufig gestellte Fragen
Beweist eine hohe Zahl wiederkehrender Fragen, dass Hilfeinhalte fehlen?
Nein. Das Gesprächsvolumen ist ein Anlass zur Untersuchung. Die Antwort kann vorhanden, aber unklar oder schwer auffindbar sein. Ebenso können Routing, Kontaktbearbeitung oder ein anderer Teil des Serviceprozesses die Ursache sein.
Wie schützen wir die Privatsphäre von Kunden während einer Wissensauswertung?
Legen Sie den Zweck der Auswertung fest, verwenden Sie nur die erforderlichen Daten, beschränken Sie den Zugriff gemäß den Regeln Ihrer Organisation und entfernen Sie identifizierende sowie fallspezifische Angaben aus Arbeitsmaterialien. Prüfen oder löschen Sie vorübergehende Auszüge, sobald sie nicht mehr benötigt werden.
Sollte aus jedem wiederkehrenden Problem ein neuer Hilfeartikel entstehen?
Nein. Wenn das Problem darin liegt, dass eine vorhandene Antwort unklar oder schwer zu finden ist, überarbeiten Sie sie oder machen Sie sie leichter auffindbar. Erstellen Sie neue Informationen, wenn für ein bestätigtes Anliegen eine freigegebene Antwort fehlt. Leiten Sie Prozess- oder Routingfehler an das Team weiter, das sie beheben kann.
Wer sollte wiederverwendbare Supportinformationen freigeben?
Benennen Sie eine inhaltsverantwortliche Person und lassen Sie den Inhalt von der zuständigen fachverantwortlichen Person bestätigen. Befolgen Sie bei Richtlinien, rechtlichen oder sicherheitsbezogenen Inhalten und anderen Fachthemen den Freigabeweg Ihrer Organisation.
Wie kann ein Team feststellen, ob eine Änderung gewirkt hat?
Vergleichen Sie nach der Änderung Gesprächsmuster anhand einheitlicher Gruppen und Methoden und ergänzen Sie die Beobachtungen durch Rückmeldungen von Mitarbeitenden oder Nutzerforschung. Eine veränderte Gesprächszahl allein beweist nicht, dass die Inhalte das Ergebnis verursacht haben.
Wie kann webchat.vip diese Auswertung unterstützen?
webchat.vip bietet einen gemeinsamen Posteingang für WebChat und WhatsApp, Gesprächsprotokolle, Betriebsanalysen, Bewertungen und exportierbare Berichte. Teams können außerdem Mitarbeitende, Abteilungen, Routing und Tags organisieren. Nutzen Sie diese Funktionen gemäß den Datenschutz- und Zugriffsregeln Ihrer Organisation. Sie belegen für sich genommen nicht, warum ein Muster auftritt.
Quellen und weiterführende Literatur
Primäre und maßgebliche Referenzen zur Prüfung der faktischen Grundlage dieses Leitfadens.
- Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) 2 Overview — W3C Web Accessibility Initiative
- OWASP Application Security Verification Standard (ASVS) — OWASP Foundation
- Set up and manage user support — GOV.UK Service Manual
- Learning about users and their needs — GOV.UK Service Manual
- Principle (c): Data minimisation — Information Commissioner's Office
- Writing for user interfaces — GOV.UK Service Manual
- What each role does in a service team — GOV.UK Service Manual
- Usability benchmarking a website or whole service — GOV.UK Service Manual
- ISO 30401:2018 — Knowledge management systems — Requirements — International Organization for Standardization
- Designing with data: an introduction — GOV.UK Service Manual